SONDERFOLGE: Datenjournalismus – Data Literacy in konkreten Kontexten verstehen

Data Literacy oder Datenkompetenz wird von immer mehr Stakeholdern aus verschiedenen Bereichen wie z.B. der Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft gefordert und gefördert. Oftmals ist jedoch nicht klar ersichtlich, was ein datenkompetenter Umgang konkret bedeutet und welche Relevanz diese Fähigkeit heute und zukünftig haben wird. Vor diesem Hintergrund unterhalten sich in dieser Sonderfolge Dr. André Renz und Ulrike Köppen unter anderem über Datenjournalismus, die Bedeutung von Data Literacy im Journalismus und den Einsatz von Algorithmen für automatisierte Nachrichtenberichterstattung beim Bayerischen Rundfunk (BR).

Ulrike Köppen ist Datenjournalistin und Leiterin des AI+Automation Lab bei BR Data. Das AI+Automation Lab besteht aus einem interdisziplinären Team, das seit März 2020 existiert und an der Schnittstelle von Informatik, Journalismus und Produktenwicklung arbeitet. Im Lab wird dabei nicht nur investigativer Journalismus mit Daten betrieben, sondern auch innovative Technologien in enger Zusammenarbeit mit Reporter:innen des BR und externen Wissenschaftler:innen entwickelt.

Voices for the Networked Society ist die Podcast-Reihe der Forschungsgruppe „Datenbasierte Geschäftsmodellinnovationen“ des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft – das Deutsche Internet-Institut. Forschungsgruppenleiter ist André Renz, der im Rahmen von Forschungs- und Transfertätigkeiten mit seiner Forschungsgruppe datenbasierte Innovationsprozesse und der damit einhergehenden Entwicklung von Datenkompetenzen in verschiedenen Branchen, wie Bildung und Journalismus erforscht.

Sonderfolge:

Data Literacy in konkreten Kontexten verstehen: Die (neue) Bedeutung von Data Literacy für den Journalismus

 

Redaktion und Moderation: André Renz
Technik: André Renz, Ana Burgueño Hopf

Alle Folgen der Podcast-Reihe „Voices for the Networked Society“

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