Melanie Jacobsen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Über

Melanie Jacobsen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in der Forschungsgruppe „Wohlbefinden in der digitalen Welt“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Auswirkungen von antisozialem Verhalten in der digitalen Welt („Online Incivility“) auf die eigene Wahrnehmung und eigenes Verhalten sowie die Konsequenzen von sexistischen Online-Inhalten für Wohlbefinden und gesellschaftliche Ansichten. Diese Fragestellungen untersucht sie vorrangig mit quantitativen Methoden, inklusive längsschnittliche Umfragestudien und Experimente. Sie schrieb ihre Masterarbeit zu misogynen Ideologien auf sozialen Netzwerken. Ihren Master erwarb sie in Arbeits-, Organisations- und Gesundheitspsychologie an der Freien Universität Berlin und an der KU Leuven.

Melanie Jacobsen war bereits als Reviewerin für Konferenzen wie die European Conference on Information Systems (ECIS), die International Conference on Information Systems (ICIS) und das In-Mind Magazine tätig. Im Rahmen diverser Transferveranstaltungen wirkte sie außerdem an Bürgerdialogformaten in Kooperation mit der Universität Potsdam mit und hielt Vorträge zu ihrer Forschung.

Forschungsgruppe: Wohlbefinden in der digitalen Welt

Forschungsfelder

Melanie Jacobsen forscht zu:

  • Antisoziales Onlineverhalten ("Online Incivility")
  • Sexistische Online-Inhalte und misogyne Influencer auf sozialen Medien
  • Einfluss sozialer Medien auf das Wohlbefinden

Mitgliedschaften und Funktionen

Doctoral Representative (2025-2026). Weizenbaum Institute

Publikationen

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