Philipp Schöbel

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Über

Philipp Schöbel arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin. Am Weizenbaum-Institut möchte er die Regulierung von KI und biologischen Risiken erforschen. Konkret möchte er beleuchten, wie der geplante EU Biotech Act systemische Risiken im Zusammenhang mit KI-Modellen in der Biotechnologie regeln will. 

Philipp hat an der Universität Potsdam studiert und sein Referendariat am Kammergericht in Berlin absolviert. Seit 2020 forscht er zur Regulierung von KI und Robotik. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit dem Zusammenhang von KI-Regulierung und Umweltrisiken. Dabei untersucht er die Schnittstellen von Daten-, Umwelt- und Produktsicherheitsrecht. 

Philipp ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik, der Deutschen Gesellschaft für Agrarrecht, OpenRewi und der Robotics & AI Law Society. Zuletzt hat er gemeinsam mit seiner Kollegin Anna Maria Yang-Jacobi einen Aufsatz zu systemischen Risiken im Zeitalter generativer KI veröffentlicht (RDi 2025, 627-634). Demnächst erscheint ein Beitrag von Dr. Mathias Honer und ihm zu „KI und Robotik in der Landwirtschaft – Datenschutz, KI-Regulierung, Haftung“ im Rechtshandbuch „Künstliche Intelligenz und Robotik“ (Ebers / Heinze / Steinrötter Hrsg.). 

Forschungsgruppe: Normsetzung und Entscheidungsverfahren

Kontakt

Organisation
Humboldt-Universität zu Berlin (HU)

Forschungsfelder

Philipp Schöbel forscht zu:

  • KI-Regulierung
  • Digitalisierung und Nachhaltigkeit
  • Digitale Wertschöpfungsketten
  • Datenzugänge