Prof. Dr. Michelle Christensen

Forschungsgruppenleiterin

Michelle Christensen ist Soziologin und Designforscherin. Ihre Forschungsinteressen umfassen Trans- und Postdisziplinarität, die Politik der Objekte und die demokratischen Potentiale freier und offener Technologien. Sie absolvierte die Studiengänge Politiksoziologie an der Roskilde Universität in Dänemark (B.A.), Konfliktforschung an der Universität Utrecht in den Niederlanden (M.A.), Gendertheorie an der Universität von Amsterdam (M.Sc.) und Integriertes Design an der Köln International School of Design (M.A.).Ihre Doktorarbeit verfasste sie im Bereich der Designforschung an der UdK Berlin.

Michelle Christensen arbeitete in der Krisenabteilung von Amnesty International USA, war Humanity in Action Fellow und Fellow im Kongress der Vereinigten Staaten in Washington D.C. Weiterhin forschte sie 2016-2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Designforschung an der UdK Berlin und 2018 als Forscherin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Seit 2007 lehrte sie an verschiedenen Universitäten in Deutschland und den Niederlanden Konfliktanalyse, Gendertheorie und Designmethoden. Im Wintersemester 2018/19 lehrte sie als Gastprofessorin im internationalen Masterprogramm integriertes Design am Fachbereich Design der Hochschule Anhalt. Gemeinsam mit Florian Conradi hat sie seit August 2019 die Gastprofessur für „Open Science“ am Einstein Center Digital Future (ECDF) und der Technischen Universität Berlin inne.

Kontakt

Email

m.christensen[at]udk-berlin.de

Organisation
Universität der Künste Berlin (UdK)
  • Positionen

    Forschungsgruppenleiterin

    Forschungsgruppe „Kritische Maker-Kultur

     

  • © Design Research Lab
  • Mitgliedschaften und Funktionen
    • Vorstandsmitglied  der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) 
    • Mitglied im Board of International Research in Design (BIRD) des Birkhäuser Verlags

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