Lea Schneidemesser

Assoziierte Forscherin

Über

Lea Schneidemesser ist assoziierte Forscherin am Weizenbaum-Institut in der Forschungsgruppe „Arbeiten mit künstlicher Intelligenz“. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich „Soziologie der digitalen Transformation und Arbeit“ am Institut für Soziologie der Goethe Universität Frankfurt am Main.

Lea arbeitet zu Themen der Wirtschafts-, Arbeits- und Industriesoziologie sowie der politischen Ökonomie von Wissen und Technologie mit regionalem Fokus auf Deutschland und China. Sie erforscht die Rolle von Technologie für die Internationalisierung chinesischer Unternehmen in Europa, beschäftigt sich mit digitalen Geschäftsmodellen und Datenarbeit in KI-Einführungsprozessen in der produzierenden Industrie.

Von 2020 bis 2022 war sie zudem als wissenschaftliche Mitarbeiterin am WZB in der Forschungsgruppe „Globalisierung, Arbeit und Produktion“ und forschte gemeinsam mit Florian Butollo zum Einsatz digitaler Plattformen in industriellen Wertschöpfungsketten. Sie war Mitglied der Forschungsgruppe „Arbeiten mit Künstlicher Intelligenz“ am Weizenbaum-Institut in Berlin von 2023-2025. Dort erforschte sie, wie sich Arbeit durch den Einsatz von KI verändert. Und sie war Mitglied des DFG-Sonderforschungsbereichs 294 „Strukturwandel des Eigentums“ an der Universität Erfurt von 2021-2025, wo sie zu Direktinvestitionen chinesischer Unternehmen in Deutschland und der europäischen Union forscht.

Forschungsgruppe: Arbeiten mit künstlicher Intelligenz

Kontakt

Organisation
Goethe Universität Frankfurt

Forschungsfelder

Lea Schneidemesser forscht zu:

  • Wirtschafts-, Arbeits- und Industriesoziologie
  • Politische Ökonomie von Wissen und Technologie mit regionalem Fokus auf Deutschland und China
  • Rolle von Technologie für die Internationalisierung chinesischer Unternehmen in Europa
  • Arbeit und KI