Ursprung, Idee und Gestaltung digitaler Souveränität

Diese Podcast-Reihe untersucht die Bedeutung digitaler Souveränität, zeigt Wege zu ihrer Verwirklichung auf und beleuchtet die Schwierigkeiten, die mit ihrer Umsetzung einhergehen.

Der Podcast „Ursprung, Idee und Gestaltung digitaler Souveränität“ geht diesen Aspekten in sechs Episoden auf den Grund. Expertinnen und Experten aus den Bereichen Internet-Governance, Internationale Beziehungen, Technologiekritik, Verwaltung und öffentliche Innovation beleuchten das Thema aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven.

Die Episoden 1 und 2 widmen sich den Ursprüngen digitaler Souveränität. Sie beleuchten das Konzept des digitalen Kolonialismus und zeigen auf, wie digitale Infrastrukturen als Machtinstrumente eingesetzt werden.

Im Mittelpunkt der Episoden 3 und 4 steht die EuroStack-Initiative. Ausgehend von ihr wird der Frage nachgegangen, wie sich digitale Souveränität konkret verwirklichen lässt und welche Herausforderungen mit ihrer Umsetzung verbunden sind.

Die Episoden 5 und 6 richten den Blick auf die praktische Gestaltung digitaler Souveränität am Beispiel der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland – einem Handlungsfeld, das sich seit vielen Jahren intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt.

Host und Produktion

Der Host dieser Podcast-Reihe ist Sebastian Koth. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weizenbaum-Institut in der Forschungsgruppe „Reorganisation von Wissenspraktiken”. Sebastian interessiert sich dafür, wie Expertise und Technologie organisiert und eingesetzt werden können, um Märkte und digitale Plattformen zu konstruieren und zu steuern.

Philipp Heldt ist Teil des Teams „Leadership in digitaler Innovation (LDI)“ an der Universität der Künste (UdK) und verantwortlich für die Postproduktion des Podcasts.