Hannah Hartmuth
Über
Hannah Hartmuth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Emmy-Noether-Gruppe „Lokale digitale Öffentlichkeiten” am Weizenbaum-Institut. Sie forscht zu kollektiven Identitäten innerhalb progressiver Gegenöffentlichkeiten in Räumen rechtsextremer Hegemonie, wobei sie sowohl mit qualitativen sozialwissenschaftlichen/ethnografischen Methoden als auch mit Ansätzen der Computational Methods arbeitet.
In ihrem Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin hat sie sich besonders mit sozial- und öffentlichkeitstheoretischen Ansätzen zur Erforschung diverser gesellschaftlicher Ungleichheiten auseinandergesetzt. Für einen Vortrag bei der DGPuK Jahrestagung 2025 zum Thema „Ein Positivismusstreit für die Kommunikationswissenschaft? Reflexionen wissenschaftlicher Werturteilsfreiheit” wurde sie, gemeinsam mit einem Kollegen, mit dem dritten Preis für die beste Einreichung durch Doktorand:innen und Studierende ausgezeichnet. Während des Studiums arbeitete sie außerdem als studentische Mitarbeiterin an verschiedenen Arbeitsstellen des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin.
Emmy-Noether-Gruppe: Lokale digitale Öffentlichkeiten